CityLetter - Wie alles begann
Im Jahre 2006 wurde von der "H&H Handels- und Beteiligung GmbH" die "CL CityLetter GmbH" mit dem Ziel eines
privaten Postvertriebs gegründet. Wegen interner Diskrepanzen wurde 2007 die Gesellschafterstruktur geändert.
Ab Februar 2007 kam Helge H. dazu und übernahm 45% der Gesellschaftsanteile und die Position eines Geschäftsführers.
Weitere 45% hielt der Gesellschafter und Geschäftsführer Alexander B. Ein weiterer Gesellschafter, Dirk H. hält
die restlichen 10% der Gesellschaftsanteile.
Mit dieser Aufteilung sollte sichergestellt werden, das eine beschlussfähige Gesellschafterversammlung (60% erforderlich)
nur mit allen drei Gesellschaftern stattfinden kann.
Durch Alexander B. wurde Bernd S. als externer Consultant mit einzelnen Aufgaben betraut, die auf Basis von Erfolgs-Honorar
abgegolten wurden. Diese Zusammenarbeit wurden Mitte 2007 mit der Zusicherung weiterer "Prämien im Erfolgsfall" beendet.
Zu den Aufgaben des Bernd S. gehörte z.B. die Reservierung einer Internet-Domain auf den Namen
www.city-letter.de, - .com und .info.
Die Aufgabe von Helge H. bestand nun darin, das Projekt "CityLetter" zu entwickeln. Komplexe Marktanalysen, Machbarkeitsstudien,
Business-Pläne, Finanzierungsideen, all das trägt ausschließlich seine Handschrift.
Natürlich wurden auch bereits durch die Bundesnetzagentur veröffentlichte Analysen zur Entscheidungsfindung herangezogen
(z.B. aus 2005 - "Der Postmarkt in der Bundesrepublik Deutschland" von Klaus Eckhard Wanner).
Auch das Suchen und Finden von Investoren war seine Aufgabe.
Für diese Aktivitäten wurde die CL CityLetter GmbH in Berlin gegründet.
Es wurden Kontakte zu vielen Firmen geknüpft und Angebote von Mercedes und
Fahrzeugumbauern (CTM) eingeholt.
Bei Mercedes Nutzfahrzeuge in Berlin Spandau schaute man sich mit dem Fahrzeugumbauer
auch schon mögliche Fahrzeuge an, die für den Spezialumbau in Frage kämen. Hier ein Besprechungsmodell des ShopMobil der Fa. CTM Fahrzeugbau vom Februar 2007.
Eine Marketing-Strategie wurde z.B. durch die Werbeagentur Flaskamp erstellt..
Es wurden Mietobjekte in Berlin besichtigt, ein passendes zentral gelegenes Mietobjekt für die Berliner Zentrale hatte man sich auch schon angeschaut.
Da immer wieder im Stadtlist-Forum durch eine bestimmte Person "Hören-Sagen-Behauptungen" aufgestellt wurden,
wie z.B. es gibt keine Fahrräder, hier noch ein Angebots-Detail aus 2007 über drei verschieden Fahrrad-Typen.
Zur Gesamtplanung gehörte natürlich auch die Standortkarte der ShopMobile für den Raum Berlin, die in Zusammenarbeit mit der TU-Berlin, Herrn Dipl.-Ing. Fundel entstand.
Im August 2007 sah es sogar mit der Finanzierung gut aus, die Investoren standen bereit. Leider sah das dann
2007 - Anfang 2008 nicht mehr so aus. Aufgrund der sich bereits anbahnenden Finanzkrise zogen sich die Investoren zurück.
Man sollte an dieser Stelle noch erwähnen, das die CL CityLetter GmbH zu KEINER Zeit eine Gewerbeanmeldung hatte, da alle
GF´s unentgeltlich tätig waren. Dies ist übrigens bis zum heutigen Tage unverändert.Im Januar stand dann fest, das das
Projekt auf "Eis" gelegt werden musste. Mangels nicht zur Verfügung stehender Gelder kündigten beide GF´s gegenüber der
GmbH und teilten dies Ende Januar dem Amtsgericht Charlottenburg mit. Die GmbH sollte "ruhen!"
Dokumente in der HRB Akte beim Amtsgericht Charlottenburg
Bei diesen Dokumenten handelt es sich um folgende:
- Kündigung Alexander B. gegenüber der GmbH
- Kündigung Helge H. gegenüber der GmbH
- Mitteilung an das Amtsgericht Charlottenburg von Helge H.
- Antwort vom Amtsgericht Charlottenburg an Helge H.
Nun muss allerdings noch erwähnt werden, das Bernd S. im Februar 2008 auf Alexander B. und Helge H. zukam, um ein Angebot
zu unterbreiten die Firmen-Idee und somit die "CL CityLetter GmbH" zu kaufen. Bernd S. ließ dazu von einem
Berliner Notar einen "Vertrag zur Abtretung von Geschäftsanteilen" zur Beurkundung entwerfen. In einer ordentlichen
Gesellschafterversammlung scheiterte dieser Versuch jedoch, da man sich nicht einig wurde.
Dieses Dokument veröffentliche ich nicht um den Notar nicht zu deskreditieren.
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