CityLetter - Wie es weiterging
Dann kam es noch schlimmer! Ein GF der keiner ist reichte am 24. September 2008, also kurz vor dem geplanten Start
Insolvenz ein was er aber gar nicht kann und darf! Die handschriftlich von Wieland H. ausgefüllten Fragebögen des AG zur Insolvenz
haben wir hier nicht veröffentlicht. Aufgrund der fehlerhaften oder auch falschen Angaben wurde der Insolvenzantrag zwar
entgegengenommen, da er aber von einer nicht befugten Person gestellt wurde, wurde bisher auch keine Insolvenz eröffnet, wie aus
dem Schreiben des AG vom 26. September 2008 klar zu ersehen ist.
Update
Ein Update gibt es über den Stand des Insolvenzverfahrens. Der Insolvenzantrag wurde abgelehnt, da die Person die diesen gestellt
hat nicht befugt war. Was schon seit Bekanntwerden des Antrages klar war, ist nun vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg schriftlich
bestätigt worden. Bums, das war es mit der Insolvenz, können die Herren der CL CityLetter GmbH nicht einleiten. Aus, Ende und vorbei.
Auf die allseits bekannten folgenden Reaktionen die durch Presse und TV gingen, die immer wieder verschobenen "Werbestarts",
die Regenveranstaltung in Berlin, die NICHT vorhandenen ShopMobile oder Gewerberäume und den ersten Arbeitstag der
Mitarbeiter möchte ich hier gar nicht weiter eingehen. Ich glaube das ist inzwischen hinlänglich jedem bekannt!
Ebenso ist bis heute, wie schon erwähnt, keine Gewerbeanmeldung erfolgt! Dazu auch das verlinkte Bild links bei dem es sich um
eine Gewerbeauskunft handelt.
Helge H. hat natürlich zwischenzeitlich einen Berliner Rechtsanwalt mit der Wahrung seiner Interessen Beauftragt und entsprechende Vollmacht erteilt
Das links gezeigte Schreiben ist eine Eidesstattliche Erklärung von Helge H.
Vergleich der Verträge
Eine skurrile Art der PAV-Bindung hat Bernd S. wohl auch erfunden unabhängig von den bereits veröffentlichten Dokumenten habe
ich hier auch das von ihm erzeugte Vertragswerk für die Mitarbeiter als Word-Dokument. Dieses hat er gleich am Anfang an alle
PAV´s versendet. Welcher Arbeitgeber macht das den??? Ich habe hier mal vom ersten (CityLetter Deutschland GmbH) und endgültigen
Vertrag (CityLetter GmbH) die Seite 1 und 5 zum Vergleich eingestellt. Auf der Seite 5 verschwand plötzlich der §8 ersatzlos,
obwohl gerade dieser für die Arbeitnehmer durch die entstandene Situation von Vorteil gewesen wäre (siehe insbesondere Punkt c)).
Davon abgesehen das dort mutwillig Helge H. als GF vorgeschoben wurde wissen wir natürlich schon alle das es keine
"CityLetter Deutschland GmbH" gab. Auf allen endgültigen Verträgen steht dann als GF Wieland H., von dem wir ja auch wissen
das er dies nicht ist! Seite 1 vom Ursprungsvertrag der CityLetter Deutschland GmbH beinhaltet 17 Paragraphen,
Seite 1 vom Vertrag der CityLetter GmbH beinhaltet plötzlich nur noch 16 Paragraphen!
Update
21.06.08
Es stehen neue Dokumente zur Verfügung, welche die durch
Gesellschafterbeschluss getroffene Vereinbarung über eine Zahlung in Höhe von €20.000 untermauern.
Diese Summe ging an einen Finanzvermittler nach Österreich, und es wurde Helge H. unterstellt das er diese Summe unterschlagen,
bzw. geklaut hätte. Es liegt nun Mailverkehr, sowie die Einzahlungsquittung mit der Unterschrift des
Gesellschafters Dirk H. vor, die
dieses widerlegen.
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