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Dies sind alle derzeit verfügbaren Fakten zu der Geschichte um CityLetter, die helfen sollen die ganzen Verwicklungen und Verstrickungen zu dokumentieren und zu entwirren.
Die rot unterlegten, bzw. markierten Stellen im Text stellen Hyperlinks dar, welche euch zu den Dokumenten, Grafiken und Webseiten führen. Ferner sind die kleinen Thumbnail-Grafiken verlinkt, so das ihr per Mausklick eine größere Ansicht in einem neuen Browserfenster präsentiert bekommt
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Freundlicher Weise hat uns Helge H. gestattet seine EU-Domain auf diesen Beitrag zu redirecten!
Eine weitere, sehr informative Quelle bezgülich Berichterstattungen in den Medien kann man hier finden
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CityLetter - Was sonst noch passierte

Update 26.10.08
picture picture pictureNachdem wir am 18.10.08 von der Drohung erfahren haben die ein ehemaliges Mitglied des Postboten-Forum erhalten hat, möchten wir an dieser Stelle auch dazu beitragen festzustellen, das dies nicht die einzige war. Helge H. hat am 20.08.08 per Zufall in ein von Ihm selten genutztes e-Mail-Postfach geschaut und dort ebenfalls eine Drohung vorgefunden die bereits am 11.08.08 versendet wurde. Diese haben wir erst mal "stillschweigend" zu Kenntnis genommen und am 21.10.08 "nur" ein Update auf die Seite 4 gestellt aus dem hervorgeht, das die in der Drohung erwähnten 20.000 € an den Haaren herbeigezogen sind. Als allerdings am 23.11.08 die gleiche Drohung per Post (by Airmail) zugestellt wurde haben wir uns nach Absprache dazu entschlossen diese hier zu veröffentlichen.

picture picture Hier der verwendete Briefumschlag mit der Empfänger Adresse und den Absenderangaben. Da Helge H. nichts zu verbergen hat stimmte er auch der Veröffentlichung dieser Daten zu, die ja bereits auf der Seite 4 aus der Eidesstattlichen Erklärung hervorgingen, woher der Versender dieser Drohung dann auch diese Adresse erfahren hat. Interessant ist aber der verwendete Briefumschlag. Dieser wurde als "Mitbringsel" (in den guten Hotels liegen ja immer so tolle Sachen herum) nach Berlin entführt. Mangels selbstgedruckter CityLetter Briefpapiere wurde der elegante Umschlag nun einer geeigneten Nutzung zugeführt.


Update 27.10.08
Unsere Nachforschung bezüglich der Filialnummer auf dem Wertaufkleber (elektronische Briefmarke) war erfolgreich. Der Brief wurde am 16.10.08 in der Berliner Postfiliale 44, Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin zum Versand eingereicht und dort frankiert! Somit ist ein Zusammenhang mit dem Absender Kranoldstraße mehr als Wahrscheinlich.

Einigen Zweiflern zum Trotz, haben wir auch das Aussehen der ausgedruckten e-Mail verifiziert. Wer als AOL-Mitglied aus seinem Postfach eine e-Mail ausdruckt, wird ebenfalls erkennen das die vorhandene Fußzeile durch die Druckdarstellung des AOL-Clients erzeugt wird und das Datum der Mail und die Mailadresse an dieser Stelle erscheint.



Damit dürfe auch klar sein, das die etwas "elegantere" Drohung, die an das ehemalige Postbotenforum Mitglied ging, durchaus aus der gleichen "Intelligenz-Schmiede" stammt.

Ein weiteres kleines Update im Zusammenhang mit dem Geschehen ist auf der Seite 2 nachzulesen, wo es um die Machenschaften der PrintPak GmbH des Bernd S. geht.



Update 03.11.08

picturepicturepicture Eine Überraschung jagt die nächste - oder - wer zum Geier ist Peter Krone?
 Auch wenn man schon fast dachte, jetzt wäre Ruhe eingekehrt, falsch gedacht! Der liebe Bernd S. ist noch nicht mal in der Lage seine Anzeigenrechnung für die "gelungene" weis/schwarz Anzeige, über die seine 0900er Nummer geplatzt ist, zu bezahlen. Die Anzeige, über die auch die Akte-Redaktion in ihrem ersten Beitrag gestolpert ist, soll von der Creditreform eingefordert werden.
 pictureDummerweise hat die zugehörige Rechnung Helge H. erhalten. Da die Creditreform und der Verlag auf der Bestellung vom 7.5.08, CityLetter und Helge Hansen identifiziert hat, war es ihr ein leichtes, seine Anschrift zu ermitteln. Dummerweise hat leider niemand bei der Creditreform oder beim Verlag festgestellt, das es eine "CityLetter Deutschland GmbH" gar nicht gibt. An dieser Stelle sei den "armen" PAV´s verziehen, die es auch nicht rausgefunden haben.

 Unglücklicherweise hat Bernie in diesem Dokument in der Fußzeile den gleichen Fehler eingebaut, wie in seiner "Super-Web-Site". Er hat dort die Steuernummer seiner "PrintPak Verpackungsmaschinen & Service GmbH" untergebracht, die nun mal Garnichts mit der CityLetter zu tun hat. Alle anderen Angaben wurden, wie auch auf der WEB-Seite unrechtmäßig benutzt.
Wer aber ist nun Peter Krone (Personalmanagement)? Kuzfristig tauchte sein Name auch in den Werbe-Faxen an die PAV´s auf. Im Juni war er dann allerdings verschwunden und Bernie übernahm seinen "hochdotierten" Posten.

 Wir werden unsere Erkenntnisse jedenfalls an das LKA weiterleiten und ebenso die Creditreform und den Verlag davon in Kenntnis setzen, das diese ebenfalls Betrugsanzeige erstatten müssen.
Das Schreiben der Creditreform mit der Forderung von über 2.000 Euro an Helge H. - CityLetter Deutschland GmbH, haben wir uns hier erst mal erspart, da der Creditreform ja nicht bekannt ist das Helge H. seine GF-Position bereits Ende Januar niedergelegt hat, was ja glücklicherweise, durch Richter H. vom Amtsgericht Berlin Charlottenburg, bestätigt wurde.
 


Update 08.11.08

picture picture Wie ja bereits lange bekannt war, lag die für den Betrieb der GmbH erforderliche Lizenzurkunde P 07/3224 den "Möchtegern-Machern" in der Kranoldstraße nicht vor! Ein Versuch, bei der Behörde in Bonn ein Duplikat zu bekommen ist kläglich gescheiter. In Übereinkunft mit der Bundesnetzagentur, hat Helge H. die Urkunde, die er in Kanada aufbewahrt hatte, an die Behörde zurückgesendet, damit dem Treiben der "CityLetter Deutschland GmbH" und dem Missbrauch der "CL CityLetter GmbH" endlich ein Ende gesetzt werden kann. Diese hier veröffentlichten Schreiben wurden, zur Kenntnisnahme, als "Abschrift" an Helge H. gesendet. Das eigentliche Dokument ging per Einschreiben-Rückschein an die einzig legitime Anschrift der CL CityLetter GmbH, in die Seegefelder Straße 156 in Berlin. 

Update 24.11.08

picture picture Vor einer Woche haben wir erfahren das nun der Gesellschafter Alexander B. einen erneuten Insolvenzantrag beim Amtsgericht Charlottenburg eingereicht hat. Erneut wird dort der 24.9.08 als Insolvenzdatum genannt. Diesmal ist allerdings der böse Sender Sat1 (mit der Akte08 Sendung) Schuld. Auch Helge H., von dem "vermutet wird", das er in Kanada lebt, wird als Insolvenzgrund benannt, da man "mittlerweile" erfahren hat das gegen ihn ermittelt wird. Es ist doch schön zu wissen, das unsere Seiten auch in diesem Personenkreis gelesen werden. Die Vorgangsnummer kann Herr B. nämlich nur aus unseren veröffentlichten Dokumenten entnommen haben. Nun kann er jedenfalls aus dem neuen Dokument erkennen, das das Amtsgericht sehr wohl festgestellt hat, das die CL CityLetter GmbH seit Februar 2008 führungslos ist. Damit wird es wohl schwierig werden zu erklären, wie Herr Alexander B. denn zu den Herren Bernd S.,  Reinhard W. und Wieland H. steht, zumal er ja gegenüber Zeugen behauptet hat, er habe mit den "Machenschaften" der Kranoldstraße nichts zu tun. Dumm nur das auf dem Schreiben statt der einzig richtigen Firmenanschrift Seegefelder Str. 156 (wie im ersten Insolvenzantrag), die bis vor kurzem durch ALG2 finanzierte privat Wohnung von Bernd S. genannt wird (seine Mail-Adresse stimmt noch!). Außerdem wurde nachwievor die falsche Steuernummer auf dem Schreiben in der Fußzeile verwendet. Hat Bernd S. denn nicht´s aus seiner "Briefmarken-Sammlung" dazugelernt? Macht man sowas an Eidesstatt???
Ein Schelm wer böses dabei denkt...


Update 27.11.08

picture Inzwischen hat die Bundesnetzagentur das Amtsgericht Charlottenburg darüber informiert, das die Lizenzurkunde zurückgegeben wurde, und das Schreiben an CityLetter unter der Firmenanschrift Seegefelder Str. 156 nicht zugestellt wurde, da der Empfänger unter der angegebenen Anschrift nicht ermittelt werden konnte. Kein Wunder, da dort, genauso wie in der Kranoldstraße, die Klingelschilder mit "CityLetter" entfernt worden sind.


Update 01.07.09

Nachdem ja die letzte Zeit das Thema Cityletter in einem vakanten Ruhe-Status verharrt ist hat jetzt das Amtsgericht Charlottenburg damit begonnen, den ersten Sargnagel einzuschlagen. Mit Eintrag vom 01.07.09 wird die Firma CL Cityletter GmbH wegen nachgewiesener Armut aufgelöst. Die Entscheidung dazu wurde zwar bereits im Januar beschlossen, hat aber mal eben ein halbes Jahr gedauert, bis es nun öffentlich gemacht wurde.

Aktueller Handelsregisterauszug als PDF-Datei

Außerdem hat United Domains die Domain city-letter.com und city-letter.info gesperrt, da diese von "Bernd das Brot" natürlich nicht bezahlt wurden!


Auf weitere Aktivitäten aus der Kranoldstraße haben wir natürlich keinen Einfluss, werden diese jedoch intensiv Beobachten. Auch wenn nun ein "Schneewitchen-Briefdienst" gegründet würde, und in abgespeckter Form weitergemacht wird, wie es von einigen 100% PAV´s bereits einigen Bewerbern erzählt wird, kann man in einer Zeit in der sogar die DB-AG ihren Börsengang verschiebt, nicht so recht glauben, das "Mögliche Investoren" Ihr Geld "verbrennen" möchten.

Die auf den Seiten der Jobschmiede gezeigte "Presseerklärung" kann man ja nun bedenkenlos als "volltrunkenes Geschwafel" eines "Möchtegern Generalbevollmächtigten" Alkoholikers abstempeln.

Wir bedanken uns auch bei den vielen privaten Arbeitsvermittlern die Dank ihrer Sorgfaltspflicht gegenüber den Bewerbern, durch eigene Recherchen rechtzeitig ihre Rückschlüsse gezogen haben und auf eine Geschäftsverbindung zu Bernd S. verzichteten.

Insbesondere geht dieser Dank an die folgenden Stellen:

Ohne diese wäre eine so detailierte Aufarbeitung des Geschehens nicht möglich gewesen.

Die "Ermittler"

 

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